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Bonpflicht? Wenn's sein muss ... aber dann mit Ökobons!

16.01.2020

Viele haben es mitbekommen, es war tage- und wochenlang in sämtlichen Medien: die neue Bonpflicht seit Anfang Januar 2020.

Es ist jetzt zwingend vorgeschrieben, dass bei jedem Einkauf, sei der Einkaufsbetrag noch so gering, von jeder Kasse ein Bon ausgedruckt werden und dieser dann vom Einkäufer mitgenommen werden muss. So soll Steuerhinterziehung vermieden werden infolge von nicht in die Kasse eingegebener Beträge. Niemand kann aber den Kunden dazu zwingen, diese unerwünschten Bons auch mitzunehmen. Und bei Klein- und Kleinstbeträgen, die beispielsweise beim Bäcker oder am Zeitungskiosk entstehen, sind mehr als 90% aller Bons 'für die Tonne'. Das ist eine immense Papierflut, die zusätzlich entsteht und: die 'normalen' Bons sind so gesundheitsschädlich, dass diese nicht im Papiermüll entsorgt werden dürfen.

Die Gesetze ändern oder umgehen können wir natürlich nicht, aber wir können zumindest die Folgeschäden so gering halten wie möglich. Dies tun wir, indem wir schon seit fast 2 Jahren anstatt des gewöhnlichen Thermopapiers, das mit schädlichen Farbentwicklern funktioniert, die ökologische Alternative verwenden. Unsere Ökobons sind zwar zu gut 1/3 teurer, aber dafür gesundheitlich unbedenklich und aus nachhaltiger Holzwirtschaft. Immerhin...